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Neuverhandlungen nötig!

Der aktuelle Kassenvertrag datiert aus dem Jahre 1957 mit einer generellen Überarbeitung aus 1967. Mit einem entsprechend nicht mehr zeitgemäßen Leistungskatalog, muss dieser dringend überarbeitet und auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht werden. Ziel ist es, uns gemeinsam mit der österreichischen Zahnärztekammer für eine angemessene und leistungsgerechte Honorierung der zahnärztlichen Leistungen einzusetzen. Hier sollen Lösungen entsprechend neuer technologischer und internationaler Standards gefunden werden.

Kurze Wege, kompetente Rückmeldungen

„Wir verstehen die Servicestelle als Bindeglied zwischen den Kassen und unseren Mitgliedern. Dem müssen wir Rechnung tragen“, erklärt Dr. Werner Ossmann, Kandidat für den Referenten für Kassenangelegenheiten. Dort wo Fragen auftauchen, muss es schnelle und kompetente Rückmeldungen geben, vor allem bei Einsprüchen. „Da können und wollen wir unsere Expertise als im Rahmen unserer langjährigen Tätigkeit als Kassenärzte einbringen“, ergänzt Der. Stephan Höhsl, der als Sukzessor an der Seite von Ossmann antritt.

Zu guter letzt soll auch die lang geforderte Aufnahme des Zahnarztbesuches in den Mutter-Kind-Pass umgesetzt werden. Um Kindern eine zukunftsorientierte Grundversorgung zu gewährleisten.

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